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Neue Studie zeigt: Wer Fisch isst, kann diese Krankheit vermeiden

发布时间:2026-08-12 | 浏览:1
Stand: 13.11.2024, 15:41 Uhr Von: Pauline Wyderka Kommentare Drucken Teilen Fisch gilt nicht nur als äußerst gesund, eine neue Studie fand nun heraus, dass er auch vor einer qualvollen Erkrankung schützen kann. Was dahintersteckt: Laut einer neuen Studie von Wissenschaftlern der Harvard Medical School in Boston soll ein Lebensmittel gegen ein ganz bestimmtes Leiden helfen. Wer regelmäßig Fisch isst, senkt sein Risiko für chronischen Tinnitus. Und der Fischkonsum kann noch mehr für eine gesunde Ernährung bewirken. Fisch hilft gegen Krankheit – Forscher entdecken Zusammenhang Die meisten Menschen erleben irgendwann in ihrem Leben Störgeräusche aus dem eigenen Ohr. Das hohe Piepen, Klingeln oder Rauschen kann schnell unangenehm werden, lässt in der Regel jedoch nach ein paar Tagen nach. Für manche ist das jedoch anders. Wer länger als drei Monate mit Ohrgeräuschen zu kämpfen hat, hat chronischen Tinnitus. Werden die Geräusche chronisch, geht damit eine hohe Belastung einher. Die störenden Töne schränken einen im Alltag konstant ein. Eine Krankheit, die keiner sehen kann, die aber allgegenwärtig ist. Nun wollen Wissenschaftler der Universität Harvard eine Möglichkeit gefunden haben, das Risiko für die Erkrankung zu reduzieren. Zumindest bei Frauen. Und wie so oft findet sich des Rätsels Lösung in der Ernährung. Der Konsum von Fisch soll die Gefahr einschränken können. Doch ist dabei längst nicht egal, welche Art von Fischprodukt man wählt. Langzeitstudie findet heraus: Dieser Fisch hilft gegen Tinnitus In der Langzeitstudie, die im „Amerikanischen Journal für klinische Ernährung“ veröffentlicht wurde, wurden mehr als 70.000 Krankenpflegerinnen über 30 Jahre, von 1991 bis 2021 begleitet. Bei den Probandinnen wurde die Einnahme von unterschiedlichen Meeresfrüchten, Fisch-Arten sowie Fischöl-Supplementen beobachtet und deren Ergebnisse verglichen. Fisch ist nicht gleich Fisch, das zeigt auch diese Studie – und nur eine Fisch-Sorte zählt wirklich als die gesündeste . Dabei fanden die Forscher heraus, dass das Essen verschiedener Fisch-Sorten das Risiko für dauerhaften Tinnitus um fast 30 Prozent senkte, gegenüber jener Gruppe, die gar keinen bis wenig Fisch aß. Demgegenüber erhöhte der Verzehr von Fischöl und Fisch mit dunklem Fleisch das Risiko um mehr als 30 Prozent. Laut Studie sind dies die Lebensmittel, die das Risiko für chronischen Tinnitus senken sollen:
Fisch mit hellem Fleisch Vor 1 Std. Gewusst, wie Excel: Kommentare direkt in Formeln einfügen Vor 1 Std. Hohe Preise für Urlauber 18 Euro für zwei Stunden Parken: Kroatien-Urlauber findet gestiegene Gebühren „echt unverständlich“ Hohe Preise für Urlauber Mit NASA-Trick Sonnenfinsternis sicher ohne Brille beobachten: mit Lochkamera-Bastelanleitung Radfahren Alkohol auf dem Fahrrad: Ab diesem Promillewert drohen Geldstrafe und MPU Wie viel Fisch sollte man essen? Beachtet wurde jeweils nicht nur die Sorte an Fisch und Meeresfrüchten, sondern auch in welcher Menge sie konsumiert wurden. Das beste Ergebnis erzielten jene Probandinnen, die zwei bis vier Portionen pro Woche zu sich nahmen. Die Wirkung von fünf und mehr Portionen war darüber hinaus hingegen eher geringfügig. Doch tatsächlich hat Fisch neben der Tatsache, dass er vor Tinnitus schützen kann, zahlreiche weitere gute gesundheitliche Eigenschaften. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen. Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die gut für das Herz-Kreislauf-System sind. Zudem enthält er viel Eiweiß, Mineralstoffe und Jod. Einzelne Fisch-Sorten gehören auch zu den Lebensmitteln, die am meisten Vitamin D enthalten und sind damit besonders in den dunkleren Jahreszeiten eine wichtige Ergänzung für die Ernährung. (paw) Dieser Artikel liefert lediglich grundlegende Informationen rund um das Thema gesunde Ernährung und ist nicht für eine Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Bei gesundheitlichen Beschwerden solltest du einen Arzt aufsuchen. Auch interessant